DÝYALOG hat folgende Eigenschaften:

(I.) Die Zeitschrift trägt den Namen “DÝYALOG: Zeitschrift für interkulturelle Germanistik”.

(Die Zeitschrift ist damit die Weiterführung einer früheren Zeitschrift mit demselben Namen,

damals herausgegeben vom Goethe-Institut in Ankara. Die Herausgabe der früheren

Zeitschrift wurde 1999 eingestellt. Vom Goethe-Institut wurde dann auf Antrag des

GERDER-Vorstands die schriftliche Erlaubnis erteilt, eine Zeitschrift mit demselben Namen

als Organ von GERDER herauszugeben.)

(II.) Die Verwaltung von DIYALOG besteht aus folgenden Einheiten mit nachstehender

Aufgaben- und Kompetenzverteilung:

A: Eigentümer (sahibi, owner) von DÝYALOG ist GERDER. GERDER ist somit für alle

wirtschaftlichen Aspekte der Zeitschrift zuständig. Der GERDER-Vorstand unternimmt

künftig die erforderlichen bürokratischen und formellen Schritte, um aus DÝYALOG eine

internationale Zeitschrift zu machen mit dem Ziel, dass DÝYALOG in einem internationalen

Index wie SSCI aufgeführt wird.

B: Die Gruppe der Herausgeber der Zeitschrift (yayýn kurulu, editorial board) wird gebildet

von Prof. Dr. Nuran Özyer (Ankara) Prof. Dr. Mahmut Karakuþ (Ýstanbul), Prof. Dr. Tahsin

Aktaþ (Ýstanbul), Prof. Dr. Cemal Yýldýz (Ýstanbul), Prof. Dr. Ali Osman Öztürk (Konya).

Letzterer ist Vorsitzender der Gruppe (editör, Editor-in-Chief) und Geschäftsführender

Herausgeber (Sorumlu Müdür/Publications Director). Die Gruppe der Herausgeber ist für den

Inhalt der Zeitschrift verantwortlich und entscheidet gemeinsam über die endgültige Gestalt

einer Nummer der Zeitschrift.

C: Dem vorsitzenden Herausgeber Prof. Dr. Ali Osman Öztürk (editör, editor) zugeordnet ist

eine Redaktion bestehend aus Doç. Dr. Leyla Coþan, Yrd. Doç. Dr. Mehmet Tahir Öncü und

Öðr. Gör. Dr. Özlem Tekin, die die laufenden Arbeiten an der Zeitschrift durchführen.

D: Der wissenschaftliche Beirat (hakemler kurulu, advisory board) soll aus angesehenen

Wissenschaftlern aus verschiedenen Ländern gebildet werden. Eingehende Beiträge für die

Zeitschrift werden Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats zur Begutachtung vorgelegt.

Für die Bildung eines qualifizierten wissenschaftlichen Beirats ist die Gruppe der

Herausgeber verantwortlich.

(III.) Als interkulturelle Zeitschrift veröffentlicht “DÝYALOG: Interkulturelle Zeitschrift für

Germanistik” Aufsätze aus den Bereichen Sprach- und Literaturwissenschaft, Deutsch als

Fremdsprache und Übersetzungswissenschaft. Die Beiträge sollen eine interkulturelle oder

komparative Komponente enthalten. Über inhaltliche Festlegungen von “interkulturell” und

“komparativ” entscheidet der Herausgeberbeirat.

(IV.) Die Aufsätze erscheinen auf Deutsch oder Türkisch und enthalten eine deutsche/

türkische und eine englische Zusammenfassung. Die Zahl der türkischen Aufsätze wird auf

%30 der sämtlichen Beiträge in der jeweiligen Ausgabe beschränkt.

(V.) Es können Themenhefte oder Hefte mit thematischem Schwerpunkt erscheinen. Darüber

entscheidet je nach Vorliegen von Beiträgen der Herausgeberbeirat.

(VI.) Die Zeitschrift erscheint zweimal jährlich.

(VII.) Die Publikationsrichtlinien der Zeitschrift werden vom Herausgeberbeirat erstellt.

(VIII.) Die Zeitschrift soll international und peer-reviewed sein. Eingesandte Beiträge werden

von zwei Gutachtern begutachtet (Doppelblindgutachten; double-blind rewiew). In

Zweifelsfällen entscheidet der Editor, einen dritten Gutachter in Anspruch zu nehmen.

(IX.) Der Editor der Zeitschrift wird vom GERDER-Vorstand beauftragt. Die Bestellung des

Herausgeberbeirates erfolgt auf Vorschlag des geschäftsführenden Herausgebers mit

Beschluss des Gerder-Vorstandes.

(X.) Die Zeitschrift wird auf der Homepage von GERDER www.gerder.org.tr elektronisch

veröffentlicht.